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27. bis 28. Juni 2025

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Technische Hilfeleistungsprüfung / 11.11.2023

Um bei technischen Einsätzen, wie z.B. Verkehrsunfällen, bestmöglich vorbereitet zu sein, ist eine umfassende Ausbildung immens wichtig. Aus diesem Grund stellten sich vier Gruppen unserer Feuerwehr der Herausforderung, und traten bei der technischen Hilfeleistungsprüfung an, wobei sich zwei Gruppen der Aufgabe in der Kategorie “Bronze” stellten, eine Gruppe die Prüfung in der Kategorie “Silber” absolvierte und eine Gruppe in der Kategorie “Gold” antrat.

In einer wochenlangen und intensiven Vorbereitung wurde das Erlernen des richtigen Verhaltens einer Einsatzmannschaft bei einem Verkehrsunfall trainiert. So wird im Rahmen der technischen Hilfeleistungsprüfung das Absichern einer Unfallstelle, der Aufbau von Beleuchtung und zweifachem Brandschutz sowie die Absicherung eines verunglückten Fahrzeugs und die Rettung einer verunglückten Person mittels hydraulischen Rettungsgeräts simuliert.

Zusätzlich zu diesen praktischen Themen müssen von den Bewerbern theoretische Kenntnisse im Rahmen von Fragen nachgewiesen werden. Und zu guter Letzt gilt es, das eigene Einsatzfahrzeug bestmöglich zu kennen, und so müssen von den Bewerbern technische Geräte wie z.B. Kupplungsschlüssel, Absperrband oder Handscheinwerfer “blind” (d. h. bei geschlossenem Fahrzeug) durch Zeigen bis auf Handbreite genau gewusst werden.

Unter den wachsamen Augen von Bereichsfeuerwehrkommandant Landesfeuerwehrrat Bürgermeister Thomas Gruber, Abschnittskommandant ABI Siegfried Arbesleitner sowie dem Hauptbewerter HBI Anton Frauwallner und seinem Bewerter HBI a. D. Karl Probst konnten alle vier Gruppen die an sie gestellten Aufgaben fehlerfrei absolvieren.

Im Anschluss wurden an alle unsere Kameradinnen und Kameraden die begehrten Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold überreicht.

Ein herzliches Danke gilt an dieser Stelle BM Manuel Verban für die hervorragende Ausbildung der vier Gruppen!

Beitrag auf meinbezirk.at